Sonntag, 22. Januar 2017

Sbriciolata ricotta e mele- der beste italienische Apfelkuchen

Ich habe schon viele Apfelkuchen-Rezepte ausprobiert, das hier war und bleibt mein Favorit: zarte Ricotta-Füllung mit fruchtigem Apfelgeschmack und knusprigem (fast karamellisiertem) Krümmelteig-lecker. Die Quelle vom Rezept leider ist nicht mehr vorhanden, die Seite ist geschlossen. Zum Glück habe ich das Rezept aufgehoben und gebe gerne weiter :)  


Sbriciolata ricotta e mele




250 g Mehl
150 g kalte Butter, grob gewürfelt
1 TL Backpulver
Prise Salz
1/8 TL Zimt
150 g Zucker


4 grüne Äpfel (geschält und grob geraspelt)
250 g Ricotta
100 g saure Sahne
2 Eier
100 g Zucker
1 TL Vanilleextrakt


Backofen auf 200°C vorheizen.
Springbackform (28 cm Durchmesser ) einfetten und den Boden mit Backpapier auslegen.
Für den Teig alle Zutaten mit einander vermischen so, dass ein Krümmelteig entsteht.
2/3 von Krümmelteig in die Form geben und schön verteilen.

Für die Füllung alle Zutaten mit einander gut vermischen.
Fertige Füllung in die Form geben und mit restlichen Krümmelteig bedecken.
Backzeit beträgt ca. 50 Minuten. Der Kuchen soll relativ hell bleiben.

Viel Spaß beim Nachbacken. Das Rezept ist total easy und der Kuchen unglaublich lecker:)

Samstag, 14. Januar 2017

Вітаю!

Bei uns in der Ukraine gibt es eine Tradition das Neue Jahr nach altem (julianischen) Kalender zu feiern (natürlich feiern wir auch Silvester am 31 Dezember, alles schön und modern). 
Die Menschen verkleiden sich, ziehen Masken an und spielen eine Vorstellung, die immer aus zwei Teilen besteht-erste ist immer mit biblischer Geschichte verbunden (Geburt vom Jesus, drei Könige etc. ) und die zweite-sind meistens Szenen aus dem Alltag. Auf jeden Fall ist es immer witzig und bunt, Satire darf nicht fehlen:))



Freitag, 6. Januar 2017

Glühwein-Schokohäuschen

              Frohe Weihnachten!


Ich wünsche allen, die Weihnachten nach julianischen Kalender feiern, ein frohes und schönes Weihnachtsfest! 



Heute zum Fest habe ich ein Schokohäuschen nach Lindt-Rezept gebacken. Das schmeckt sehr weihnachtlich: feine Aroma vom Glühwein mit ein wenig Rum und Lebkuchegewürz, das ganze abgerundet mit fruchtige Orangenschale. Viel Spaß beim Nachbacken, das Rezept ist sehr easy:)

  GLÜHWEIN-SCHOKOKUCHEN



100 g Schokolade 70 % Kakaoanteil (gute Qualität)
250 g zimmerwarme Butter
250 g Zucker
feiner Schalenabrieb von 1 Orange (Bio)
4 Eier
250 g Mehl
1 EL Backpulver
2 EL Kakao
125 ml hochwertiger Glühwein, selbst gemacht oder gekauft
1 EL Lebkuchengewürz
2 EL Rum
Puderzucker zum Bestreuen




Den Backofen auf 180 °C vorheizen. 
Eine mittelgroße Gugelhupfform(oder wie ich hier Häuschenbackform ) von etwa 20 cm Durchmesser mit etwas Butter gleichmäßig ausfetten und mit Mehl bestäuben (ich habe nicht mit Mehl bestäubt, nur eingefettet). 
Schokolade fein raspeln. 
Butter mit Zucker und Orangenschale in eine große Schüssel geben und mit dem Handrührgerät in etwa 5 Minuten schaumig aufschlagen. 
Dann nach und nach die Eier einzeln unterrühren. 
Mehl mit Backpulver, Kakao und Lebkuchengewürz mischen, die Mischung unter die Eiermasse heben. 
Anschließend 125 ml vom Glühwein abmessen und mit dem Rum und der fein geraspelten Schokolade unter den Teig rühren. 
Teig in die Gugelhupfform füllen, Kuchen im Ofen etwa 60 Minuten backen. 
Anschließend herausnehmen, etwas abkühlen lassen und auf ein Kuchengitter stürzen. 
Mit Puderzucker bestreuen.


Quelle: Lindt Fanclub

Sonntag, 25. Dezember 2016

Merry Christmas!

Ich wünsche allen Frohe Weihnachten! 


Dieses Jahr ist Schnee rar: vielleicht irgendwo in den Alpen oder Erzgebirge liegen ein paar Schneeflocken, bei uns in Franken dagegen nichts. Diese Schneekugel ist eine Hommage an weisse Weihnachten, macht die Stimmung und schmeckt sehr lecker :)

Die Idee habe ich aus dem Internet. Als Basis habe ich die Schokoladencreme zubereitet, mit Kokosrarpeln und selbstgebauten Lebkuchenhäuschen dekoriert.


                    Schneekugel Dessert


Schneekugel Dessert



Zutaten für 6 Portionen: 

250 ml Sahne 
170 g Schokolade, (zartbitter) 
2 Ei(er) 
2 EL Espresso, (kalt) 
2 EL Likör, (Kahlua) 


Zubereitung: 

Die Schokolade so fein wie möglich zerkleinern, die Sahne in einem Topf bis kurz vorm Kochen erhitzen und dann auf die Seite stellen. 
Schokolade, Eier, Espresso und Kahlua in einer Küchenmaschine mixen. 
Dann die heiße Sahne dazugeben und weiter verrühren, bis die Schokolade sich aufgelöst hat und eine gleichmäßige Farbe erreicht ist. Die Mischung auf 6 Espresso-Tassen oder in 4 Soufflé -Förmchen aufteilen und im Kühlschrank für mindestens 2 Stunden kühl stellen.




Schneekugel Dessert (Schokoladencreme)


Quelle: Zuckersuesse-mini-Lebkuchenhaeuser

Sonntag, 4. Dezember 2016

Spiced hot Whisky Cake

Spiced hot whisky cake



250g very soft unsalted butter, plus extra for greasing
250g soft light brown sugar
5 medium free-range eggs
150g ground almonds
100g self-raising flour
1 tsp baking powder
Seeds from 5 cardamom pods,
crushed 1½ tsp ground cinnamon
½ tsp grated nutmeg
Pinch ground cloves
1 tsp ground coriander
Demerara sugar to decorate

For the syrup

100ml whisky
30ml clear honey
Juice 1 lemon

For the whisky icing

120g icing sugar
20-30ml whisky




Heat the oven to 180°C/160°C fan/gas 4. 
In a large mixing bowl, whisk the butter and sugar using a hand-held electric whisk until light and fluffy. Add the eggs, one by one, whisking well after each addition, then fold in the almonds, flour, baking powder and spices with a pinch of salt. 
Pour into the prepared tin and bake for 40-50 minutes until risen, golden and a skewer inserted into the middle comes out clean. 
Leave to cool in the tin for 10 minutes, then turn out and cool completely on a wire rack. 
Once the cake is cool, heat the syrup ingredients in a pan until simmering. Poke holes all over the cake and spoon over the syrup, waiting for each to be absorbed before pouring over the next. 
For the icing, put the icing sugar in a bowl and slowly stir in enough whisky to form a smooth icing. Drizzle all over the cake, leave to harden slightly, then scatter with a little demerara sugar and serve in slices.




Quelle: deliciousmagazine

Sonntag, 27. November 2016

Pasta al cacio e pepe

pasta al cacio e pepe

500 g Spaghetti oder Tonnarelli
250 g Pecorino romano, fein gerieben
2 TL frisch gemahlener schwarzer Pfeffer


Pasta nach Packungsanweisung al dente kochen.
Inzwischen Pecorino mit dem Pfeffer und einer kleinen Schöpfkelle Kochwasser von der Pasta zügig zu einer Paste verrühren.
Die fertige Spaghetti abgießen und mit Pecorino-Creme vermischen, sofort auf den Tellern verteilen, mit Pfeffer bestreuen.


Quelle: Rom-Das Kochbuch

Rom